Montag, 14. Juni 2010

Einmal quer durch Bali und zurück…

Der Tag beginnt, wie jeden Tag, mit einem sehr herzhaften, üppigen Frühstück. Auf dem Tisch stehen diverse Konfitüren, Honig und Butter. Toastbrot, niedliche, kleine Gipfel und ein Süssgebäck. Es ist so eine Art Schnecke in Kleinformat, ohne Füllung, aber mit einem leichten Überzug aus Zuckerguss. Es steht ausserdem Wasser, Orangensaft, Kaffee, Tee und diverses frisches Obst auf meinem kleinen engen Tisch, der ganz am Fenster steht, damit ich auch beim Frühstück die gesamte Aussicht geniessen kann.

Die Sonne scheint bereits. Zum Glück nicht direkt in den Frühstücksraum. Es ist bereits sonst schon mehr als genügend heiss hier. Auch wenn Ventilatoren an der Decke, unbeirrt durch die schwüle Hitze, ihre Runden drehen, um etwas kühle Luft auf mich und meinen Tisch zu bringen. Helfen tut dies allerdings sehr wenig…




Mein Blick ist gerade aus gerichtet und meine noch müden Augen sehen Richtung Denpasar. Auch wenn die Stadt wie im Nebel liegt, kann ich die Stadt in der Smogwolke (und dies bereits am frühen Morgen!) erkennen. Da werde ich in ein paar wenigen Minuten langfahren. Ich versuche eine Strasse von hier aus zu erkennen, um meinen Weg durch Bali ausfindig zu machen. Doch keine Chance bei der dichten Dunstwolke, die aus Smog, Rauch und Nebelschwaden besteht…

Mein Blick dreht sich nun nach links, damit ich vielleicht im klaren Wald das eine oder andere „Frühaufsteher-Tier“ erkennen kann. Doch ich sehe direkt auf den Pool. Eine Vorfreude auf das kühle Nass kommt unweigerlich in mir auf. Es ist wie zu einem Ritual von mir geworden hier auf Bali. Aufstehen, „Skypen“ mit meinem Big Schatz (sie sollte nun endlich von der Arbeit heimgekehrt sein), Frühstücken gehen, Badeklamotten anziehen, Badtasche packen und ab in das noch so angenehm kalte und erfrischende Wasser! Es ist den ganzen Tag erfrischend und kühl, aber nur die erste Berührung am Morgen mit dem kostbaren Gut ist so speziell und traumhaft. Die Natur beginnt nach und nach zu erwachen. Das Wasser ist von der brütenden Sonne bereits erfasst (bereits 31 Grad), aber noch nicht aufgeheizt. Diese Erfrischung kannst Du nur am Morgen erleben. Die ersten Vögel, Libellen, Fliegen, Bienen und Ameisen versammeln sich allmählich um den ganzen Pool. Es kommt mir so vor, als ob dies nicht nur für mich ein allmorgendliches Ritual ist. So muss man schon mal aufpassen, dass man den Kopf nicht mit einem Vogel, der gerade sein Frühstück knapp über der Wasser Oberfläche fangen will, kollidiert. Als der Vogel schon seinen Anflug auf sein Opfer beginnt, scheint er mich noch nicht zu bemerken. Der Anflug beginnt weit weg über dem Wald. Er fliegt mit hohem Tempo knapp über die Wasseroberfläche und reisst sein Schnabel so weit auf wie er kann, so dass es den einen oder anderen Wassertropfen in sein kleines Mäulchen schafft, aber eben auch direkt auf mich zu. Als er mich bemerkt fliegt er eine „Steilwand Kurve“ nach rechts. Dies in einem Winkel, der mich, auch so erschrocken ich bin, gleich die Frage aufkommen lässt, wie viel „G“ der zierliche Vogel und sein Körper zur Zeit wohl aushalten müssen. Jeden Morgen ein neues solches Erlebnis. Mal mit einem Affen, der mich vom Pool Rand aus beobachtet, um sobald ich im Wasser bin, sich an meiner Tasche zu vergehen versucht. Zu meinem Glück bringt er diese nicht auf. Einmal mit einer Libelle, der es etwa ähnlich ergeht wie dem kleinen Vogel. Mal mit einem Vogel der sich ebenfalls ein morgendliches Bad gönnt und so erschrickt als er mich entdeckt, dass er fasst ersäuft. Jeden Tag gibt’s was neues… Doch für einmal wird mir dies heute verwehrt bleiben. Durch die Aufregung, heute noch mehr des Landes und seinen Einheimischen zu sehen und kennen zu lernen, empfinde ich es kaum schlimm, dass mein heutiger Tag für einmal etwas anders beginnt und ich das kühle Nass aus der Duschbrause für einmal auch nicht ohne finde….




So geht es Richtung Landesinnere, in einem Geländewagen mit getönten Scheiben, los. Auch früh am Morgen sind die Strassen in Richtung Denpasar sehr gut befahren. Dies hatte ich aber auch nicht anders erwartet… Wir fahren nicht ganz bis nach Denpasar, sondern biegen kurz davor Richtung Sanur ab. Die Route beginnen wir also im Osten von Bali. Das „Ziel“ wird der „Lake Batur“ mit seinen Vulkanen sein. Wir fahren der Küste entlang Richtung Semarapura. Unterwegs durchfahren wir diverse kleine Dörfer. Jedes Dorf ist auf ein spezielles Handwerk ausgerichtet. So gibt es Dörfer mit unzähligen Holzschnitzern, Steinhauer, Ziegelsteinhersteller, Maler, Gärtner, T-Shirt Verkäufer (;-)) oder aber Silberschmuck Hersteller und und und…




Was es aber überall hat und gibt, sind die tausenden von Tempel. Es ist echt der Wahnsinn, wie viele dieser kleinen bis übergrossen Tempel man vorbei kommt. Jedes Dorf Besitz unzählige davon. Von halb eingestürzt bis super gepflegt und mit viel Liebe in Schwung gehalten. Ein schöner Anblick.



Mein Chauffeur und Reiseleiter erklärt mir zu jedem Dorf etwas kleines. Auch zu den Tempeln und den Menschen, denen wir begegnen, weiss er etwas zu erzählen. Es ist sehr interessant und Aufschlussreich. So erfahre ich sehr viel über die Glaubensrichtungen der Balinesen. Ich darf, da ich Glück habe und Sonntag ist, in einem grossen Tempel, neben dem Sitz des Oberhauptes, 1 1/2 Stunden den ganzen Zeremonien und gebeten beiwohnen. Mir wird sogar ein reinigendes Bad angeboten und auch an den gebeten könnte ich teilnehmen. Auch wenn es für mich eine grosse Ehre ist, entschliesse ich mich von der Seite das Ganze zu beobachten und zu geniessen…





Es ist eine unglaublich interessant und eine Erfahrung, die ich sicher nie mehr vergessen werde. Werde aber auch hier, nicht näher darauf eingehen, so eindrücklich dies auch war!




Wir fahren weiter Richtung Berge und Vulkan. Je näher wir dem kommen, desto mehr Wolken kommen auf. Ich ahne es bereits, wenn wir dann auf dem Pass ankommen, wird es bestimmt Regnen. Mein Reiseleiter meint zwar, dies wird nicht der Fall sein, doch er kann meine Meinung nicht ändern. Er fragt mich nach einem Kaffe, dem ich sehr gerne zustimme.



Wir halten mitten in einem Waldgebiet an und steigen aus. Herrlich, was ich hier alles finde. Von Vanille über Kaffee bis hin zu diversen Früchten. Selbst Tabak wird hier angebaut. Mir wird die ganze Kaffee Verarbeitung bis zum fertigen Trinkgenuss näher gebracht. So kann anschliessend die ganze Palette von Ihren Köstlichkeiten probieren.


Ja genau, dies wird für eine Spezialität, für die die Schweiz bekannt ist, gebrauch!
Nein, "nicht wer hat's erfunden" sondern das ist Kakao für unsere Schoggi :-)!

Und dies wird die beliebte Vanille dazu...

Es gibt balinesischen Kaffe, Ginger Kaffee, frischer Kakao, Ingwer Tee, und Zitronengras Tee. Auf dem Tisch steht eine Art Gewürzdose. Daneben liegt kleines Papier und Streichhölzer. Als ich es näher betrachte, erkenne ich, dass es Tabak ist, das in der Dose vor sich hin trocknet. So wird mir sogar eine Zigarette gedreht von der eigenen Plantage.


Dies wird mal Kaffee...


Der Duft ist Unverkennbar !


Alles wird mir genauestens erklärt und ich sehe anscheinend voll interessiert aus. Ich stelle auch nicht gerade wenig fragen… Entweder sind die Menschen hier wirklich Gastfreundlich oder sie sind einfach froh, wenn ich wieder gehe. Denn ich werde von den Plantagearbeitern eingeladen!...


Dies nenne ich Mal ne Papaya !


100% Max Havelar!


Nach etwas mehr als 20 Minuten Autofahrt erreichen wir die Passhöhe. Und ich hatte recht behalten. Es regnet! Kaum angekommen, fallen die ersten Tropfen. Der Blick auf den „Lake Batur“ ist trotzdem ein sehenswerter. Die Lange Fahrt hat sich mehr als gelohnt. Der See wird von verschiedenen Vulkanen umgeben und die Lava ist hier überall.





Selbst wenn man sich hinsetzt, wird nach wenigen Minuten der Hintern mehr als nur warm… Kaum sind wir wieder am zurückfahren, wird es dann auch schon wieder viel besser mit dem Wetter. Wir wählen aber eine ganz andere Route um zurück zu gelangen. Wir wollen ja noch die unzähligen Reisfelder besuchen. Diese lassen auch nicht lange auf sich warten und wir fahren mit dem Geländewagen quer durch die ganzen Anlagen bis zum Elternhaus meines Chauffeurs. Hier wird mir die harte Arbeit der Reisbauern eindrücklich näher gebracht. Es ist ein echt harte Arbeit, die die Reisbauern jeden Tag(Ein Reisbauer kennt kein Ruhetag) vollbringen.






Nach etwas mehr als 9 Stunden unterwegs komme ich zurück in mein Hotel. Es war ein superspannender, lehrreicher, interessanter und zugleich faszinierender Tag. Kein Wunder bin ich komplett erschöpft und Falle gleich ins Bett.



Die nächsten Tage bin ich etwas ruhiger angegangen, wie ihr sicherlich auch bemerkt habt. Meine Gangart ist nun etwa auf dem Niveau von den Balinesen. Sehr, sehr, sehr gemütlich. So kann es schon mal sein, wenn man beim Frühstück um etwas bittet, die Antwort bekommt: “Ach heute Nachmittag ist dies bestimmt bereit.“ Aus dem heutigen Nachmittag werden dann gerne mal 4 weitere. Naja, sagen wir mal so, ein Schnecken Rennen würde ich bestimmt noch gewinnen, doch bei einem Ameisen Rennen könnte das ganze schon schwieriger werden…




So habe ich mir ein wenig Zeit am Pool, am Strand oder im Dorf von Nusa Dua gegönnt. (Wollte zwar noch Unterwasser, aber meine Erkältung und die Ausrüstung die ich bei der angeblich besten Tauchbasis vorgefunden habe, habe mein vorhaben etwas nach hinten verschoben). So habe ich in 4 Tagen zwei komplette Bücher gelesen. Meine Seele so richtig baumeln lassen und die Stadt Nusa Dua etwas näher betrachtet.



Dabei hatte ich auch etwas Zeit das Hotel etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Je mehr Zeit ich im Hotel verbringe, umso mehr fällt mir das eine oder andere auf, das nicht ganz so läuft wie es sollte. Aber ich bin ja auch nicht als Gastro Kritiker unterwegs, sondern bin und bleibe ein Tourist. Ich nehme das meiste mit einem Lächeln zur Kenntnis und störe mich nur wenig an den meist kleinen Lappalien. Vielleicht habe ich mich doch mehr an die balinesischen Leute angepasst als ich Dachte? Hier wird niemand öffentlich zurecht gewiesen. Eben höchstens mit einem Lächeln wahrgenommen. Es wird im Strassenverkehr sehr viel gehupt, aber niemals um den anderen Verkehrsteilnehmer zurecht zu weisen. Um nur ein Beispiel zu nennen.




So habe ich auch auf meinem Weg durch Bali etwas neues im balinesischem Strassenverkehr kennen gelernt. Wenn man eine Kreuzung, die in alle Himmelsrichtungen Aus- und Einfahrten hat, gerade aus überqueren möchte, schaltet man den Pannenblinker ein und alle wissen, dass man die Kreuzung überqueren möchte. Schon kann man unbedacht das ganze vollziehen.


Mal ein etwas anderer Kreisel !!!


Aber zurück zu Nusa Dua. Die Stadt hat mehrere kleine Dörfer der einheimischen und eine Stadt der Touristen. In die Touristen Stadt kommt man wie immer und überall nur hinein, wenn man den Security check über sich ergehen lässt. Der ist hier noch moderner als ich ihn bisher gesehen habe. So fährt das Auto direkt auf eine der 3 Rampen, um sich von unten durch Videokameras durchsuchen zu lassen. Das Auto wird inspiziert, so dass man gelegentlich sogar dafür aussteigen muss. Dann gelangt man in die eigentliche Touristen Stadt. Bereits auf dem Vorplatz wird das Auto erneut unter die Lupe genommen. Sobald man ausgestiegen ist und in die Stadt (naja, eher ein saumässige überteuerte Einkaufsstrasse) hinein gehen möchte, der nächste Security check. Taschen müssen abgegeben werden, damit diese untersucht werden können. Man selbst geht durch einen Metalldetektor, wie wir es vom Flughafen kennen.



Kommt man dann in das innere dieser „Stadt“(genannt Bali Collection), findet man zahlreiche Restaurant aus allen Kontinenten und Geschäfte der bekanntesten Surfmarken, Sportwaren Hersteller oder Kaffeebude mit Selbstbedienung der bekannten Company die mit Stern beginnt und mit bucks aufhört…Jede Menge Souvenirs(ein Souvenir Laden sogar mit über 1000m2), ein Einkaufcenter, diverse Lebensmittel Läden und Hotels usw. Das ganze wird auch durch ein enorm grossen Golfplatz, der alles andere wie balinesisch aussieht, umgeben. Ich sehe hier ein T-Shirt, das ich bereits in Yogyakarta gesehen habe. Nur kostet dies hier mehr als nur ein vielfaches (IDR 15‘000 in Yogyakarta, IDR 120‘000 in einem Geschäft von Bali Collection), mehr brauche ich wohl nicht mehr zu sagen…(ausser vielleicht IDR= Indonesische Rupie ;-))

Etwa 5 Gehminuten von Bali Collection entfernt, wird es dann bei jedem Schritt wieder etwas authentischer. So sehen die Strassen auch wieder nach balinesischem Stil aus. Die Restaurants sind auch wieder mit einheimischer Küche bestückt, auch wenn hier auf der Speisekarte das eine oder andere chinesische, japanische oder europäische Gericht gefunden wird. Auch ein Biergarten finde ich hier. Wie ich später heraus finde, gehört dieser einem aus dem Süd-Schwarzwald stammenden (Spitzen-)Koch, der seit mehreren Jahren auf Bali in Nusa Dua lebt, eine“ Balinesierin“ geheiratet hat, 2 süsse Kinder grosszieht und mittlerweile eine kleine Restaurant Kette auf Bali besitzt. Das Essen ist echt gut und preiswert. Also das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt für mich.



Auf der gegenüberliegenden Strassenseite gibt es eine sehr schön gemachten Garten. Umgeben von einem kleinen Teich mit ganz vielen Fischen darin. Man sitzt im freien so unter einer Art Haus. Alles ist aus Bambus gemacht. Es läuft hier wenigsten einheimische Musik (wenn auch mit Bob Marley gemischt) und die Speisekarte gibt es auch nur in einer Sprache. Das Bier kostet hier weniger wie im Supermarkt von Bali Collection! Um genau zu sein, fast die Hälfte! Man wird erst noch bedient, kriegt ein Glas aus dem Tiefkühler (was hier echt super ist, denn es braucht nicht lange, bis das Bier die Temperatur des warmen Glases angenommen hat) und einen Flaschenkühler dazu! (Gleiche Sorte und Grösse des Biers)…Wieder ohne Worte!

Die balinesische Küche ist nach meinem Geschmack. Selbst für meinen Gaumen etwas zu scharf, so dass es nicht gerade Ideal für meinen „kranken“ Magen ist, aber was Solls, ich Habs gern… :-) und Preisgünstiger wie die Touristen Buden ist es ja sowieso.



Trotzdem konnte ich nicht wiederstehen, in Bali Collection in ein italienisches Restaurant zu gehen um deren Holzofen Pizzen zu testen. Es stehen viele Teigwaren-, Risotto-, Fleisch-, Fischgerichte und Meeresfrüchte Spezialitäten aus Italien auf der Karte. Ich bestelle eine Pizza. Aber so einfach möchte ich es denen dann doch nicht machen und lasse das Ganze als Calzone mit diversen Extras servieren, vorneweg nehme ich einen Caesar Salat. Nach dem ich ein kühlen „Waschlappen“ und mein Glas balinesischer Rotwein bekommen habe, wird mir ein Brotteller mit Butter und der Salat serviert. Die Sauce schmeckt echt genial, da könnte so manche Beiz in der Schweiz oder Italien sich das Rezept geben lassen…Dann die Pizza. Wiederum nichts auszusetzten. Es stimmt alles, es wird so serviert wie ich es bestellt habe, mit einer perfekten Calzone Form. Der Teig schmeckt ebenfalls wie in Italien. Da kann es nur sein, dass ein europäischer Koch am Werk war…Pech oder eben Glück gehabt?

Der Aufmerksame Leser hat sicher schon gemerkt, dass ich es trotzdem tue! Bin ich doch wieder, auch wenn unbewusst, Gastro Kritiker…Wir Gastronomen sind und bleiben halt die schlimmsten Gäste! ;-) (Ich gebe es wenigsten zu…)

Wenn ich bei jemanden Privat eingeladen bin, ist dies komischer Weise nie der Fall. Oder auch bei mir zu Hause nicht. Schnelle, einfache Küche ist da genau so beliebt, wie ein ausgewöhnliches Menü zuzubereiten für Gäste oder auch mal „nur“ für meinen Schatz und mich. (Nur lässt sie mich nicht gerne alleine in der Küche, warum auch immer :-))

Ich bin ja nicht der Typ der sagt: „He alte, bring mir noch ein Bier wenn du schon nicht geputzt hast weil du lieber im Kaffeekränzchen dich über die anderen lustig gemacht hast und noch zum Friseur musstest um gleich im Geschäft nebenan noch 5 weitere Paar Schuhe zu kaufen!“ .

Ich glaube bei mir würde dies eher so klingen: „Du Schatz, da Du gerade stehst und in Richtung Küche läufst, wärst Du dann so lieb und würdest mir mein Feierabend Bier mitbringen? Ich helfe Dir danach (nach Tageschau und Sportschau)auch gerne im Haushalt, dass dieser schnell gemacht ist und wir uns noch einen schönen Abend im Kino machen können!“

Ich hoffe doch das mich mein Schatz, wenn ich ihn dann endlich wieder in den armen habe, nicht korrigiert und sagt bei Dir klingt dies eher so: „…“!


WM Eröffnungsfeier auf Bali !!! (leider ohne Ton)


Wie auch immer es klingt, ich werde meine Zelte in Bali eine Woche früher als geplant abbrechen. Nicht, dass es mir hier nicht gefallen würde, nein, es hat einen ganz anderen Grund. Dieser hat wiederum mit meinem Schatz zu tun. Ich habe nämlich bereits mein erstes Geburtstags Geschenk von ihr erhalten. Ich werde schon bald eine etwa 100 stündige Reise (alles in allem gerechnet) in der eigentlichen Reise antreten. Ich freue mich tierisch darauf. Mehr möchte ich an dieser Stelle eigentlich auch nicht verraten, ausser, dass ich dem einen oder anderen von Euch näher sein werde, als es im Lieb sein könnte...Im nächsten Beitrag werdet ihr bestimmt die Lösung finden, nur kann es gut sein, dass der nächste Beitrag erst in 1 bis 2 Wochen Online ist. Denn ich bin bereits fast am packen um zu Reisen…


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