Samstag, 5. Juni 2010

Der traumhafte Tempel als Abschluss einer eindrückliche Fahrt von Yogyakarta nach Denpasar!

Der Blick auf Bandung aus der "Suite"
Ich habe es also geschafft…Ich bin mit dem öffentlichen Verkehrsmittel von Yogyakarta Busterminal über Solo (Surakarta), Purwodadi, Blora, Cepu, Surabaya usw. ganz in den Osten gereist bis nach Ketapang wo ich dann mit der Fähre nach Gilimanuk (Bali) gebracht worden bin und von da aus ging es mit dem selben Bus weiter Richtung Denpasar.


Blick auf Yogyakarta

Ich war also Gut und gerne 24 Stunden in dem Bus (was eine viel zu schöne Bezeichnung für das Gefährt ist) eingeklemmt…Es war eine Super fahrt, abgesehen von meinem hintern der mir jetzt noch schmerzt, wenn ich daran denke…Ich habe die ganze Zeit so gut wie gar nicht geschlafen, es war viel zu spannend, was da alles abging. Na gut, in dem kleinen, engen Stuhl im Bus war auch nicht wirklich an schlafen zu Denken. ;-)

Die Reise begann mit gerade mal 2 Gästen. Einer Indonesierin und mir. Es waren aber sicher 8 Leute im Bus, das heisst, die restlichen 6 Personen gehörten irgendwie zur Crew. Wobei die sich unterwegs mehrmals ab- und auswechselten… Die ganze fahrt ging nur über Landstrassen. Keine einzige Autobahn, Autostrasse oder sonst irgendetwas schnelles… Kaum in ein Dorf hineingefahren ging das „gehupe“ des Chauffeurs los, der Beifahrer streckt seinen Kopf zum Fenster oder Türe heraus und gibt die Dörfer & Städte, die wir passieren, lauthals mehrmals hintereinander von sich. Die am Strassenrand stehenden winken dann dem Beifahrer zu oder eben nicht. Der Beifahrer gibt dabei dem Fahrer immer wieder irgendwelche „Befehle“ wo und wie er lang fahren soll, bzw. wo er anhalten kann. Dies kann gerne Mal mitten auf der Strasse sein…Der Beifahrer steigt aus und verhandelt den Preis mit dem neuen Fahrgast. Was aber viel öfter passiert, ist, dass der Fahrgast gar keiner ist…sondern nur ein riesen Packet oder eine Tasche oder so abgibt, wieder Mal ein Geldschein seinem gegenüber zu streckt und sich wieder aus dem Staub macht. Der Beifahrer und der Fahrer beginnen dann sich mehr oder weniger zu streiten um das Geld oder wer davon wie viel „abkriegen“ soll. Da ich direkt in der vordersten Reihe sitze, kann ich diese „Schauspiel“ nach jedem angefahrenen Dorf, aufs neue beobachten. Durch das, dass wir jetzt als Kuriere unterwegs sind, werden in den Dörfern auch die kleinste Ecken angefahren… Egal, ob eine Strasse dahin vorhanden ist oder nicht.

An „Bord“ des Busses hat es mehr Tiere als Menschen! So fahren Hühner, Ratten, Kakerlaken, Mäuse, Ameisen, Fliegen, Mücken, Bienen und alles Mögliche mit :-). Diese steigen ein und aus, wo und wann sie es gerade möchten…



Die einzigen nicht „Blindenpassagiere“ sind die Hühner. Diese gehören der Indonesischen Frau an Bord (die übrigens die einzige weibliche Person ist und auf der ganzen Fahrt bleibt). Diese Hühner werden kräftig gefüttert, auch wenn sie keinen „offiziellen“ Sitzplatz haben und im Gepäck Stauraum Platz nehmen müssen. Alle anderen Tiere krabbeln, schleichen, fliegen umher wie es ihnen gerade so gefällt. (Denn wie hat Peach gesagt:“ Schlange, Schlängel; Tiger, Tigern & Vögeli, Pfiffed…;-)“) Da von den anderen „zahlenden“ Passagieren niemand sich darüber stört, gehe ich davon aus, dass dies der „Alltag“ in diesen Bussen ist. Also werde ich mich auch nicht daran stören, solange sie mir meinen Sitzplatz nicht streitig machen und mich nicht ärgern oder mit der gesamten Insekten Familie auf mich los gehen, falls ich versehentlich auf eine Kakerlake treten sollte…Nach rund 5 Stunden Fahrt, also so gegen 18.00 Uhr, hält der Bus in mitten eines (Ur-)Waldes, wo es einen grossen Parkplatz hat und ein Gebäude, das eine Decke auf 4 Säulen aufweist. Das Gebäude ist eher eine grosse Halle ohne Seitenwende, Fenster oder so was. Man könnte auch sagen, es ist ein betonierter Platz, der überdacht ist…Da es anfängt zu Regnen, kommt mir diese Dach doch sehr entgegen. Hier wird ein Abendessen serviert, dass im Fahrpreis inbegriffen ist. Den einheimischen scheint es zu schmecken. Ich esse nur ein wenig Reis. Die Beilage ist mir zu undefiniert und zu unsicher. Die Hygienischen Verhältnisse in diesem Waldstück sind noch schlechter als sonst wo, kein Wunder, da es nicht einmal fliessend Wasser gibt…



Dies wird der einzige halt sein und bleiben ohne dass Passagiere ein- und aussteigen. Nach 20 Minuten geht es auch schon wieder weiter. Mittlerweile ist es dunkel und es regnet immer heftiger. Obwohl man nicht mehr aus der Frontscheibe, durch das viele Wasser darauf, sieht, fährt der Fahrer wie nichts wäre und gibt Vollgas und versucht alles aus dem Bus heraus zu holen was raus zu holen ist. Trotz dichtem Verkehr versteht sich. Dabei sind wir nicht wenig auf der Gegenfahrbahn. Auch vor unübersichtlichen Kurven, Steigungen usw. Einfach Lichthupe betätigen und voll drauflos!

Wir sind also ein Personenbus, ein Kurier, Tiertransporter und Geisterfahrer zugleich. Das der Bus nicht die Aufschrift trägt „Ich bin auch ein…“ ist fast ein Wunder, aber dieser Werbeslogan scheint durch unsere Verkehrsbetriebe patentiert worden zu sein! Auch wenn ein Motorrad, Lastwagen oder anderer Bus einem entgegenkommt, wird einfach die Lichthupe betätigt und schon machen alle anderen Verkehrsteilnehmer einem mehr oder weniger Platz. Da kommt es schon vor, dass ein Motorrad ab der Strasse geht und dabei fast hinfällt oder man mit den Rückspiegeln der entgegenkommenden Fahrzeuge leicht kollidiert. Kurz die Hand aus dem Fenster und den Spiegel wieder in die rechte Position bringen und es geht weiter oder eben von vorne los…Hauptsache so wenig bremsen wie möglich, da es ja ewig dauert, bis der Bus wieder seine volle Leistung bringt und die Tachonadel nicht mehr weiter nach rechts Ausschalgen kann. Ihr wisst ja wie ein Chauffeur Hirn funktioniert. Nein? Also, ich bin der Meinung dieses Hirn ist flüssig. Sobald eine Steigung kommt, schwabt dies über und gibt den Befehl:" Du musst jetzt überholen!". Jeder der Autofährt kennt dies bestimmt. Aber die Fahrt von Yogyakarta nach Bali hat mir dies mehr als bestätigt...:-)

Auf der Fähre angekommen, kann ich mir nach gut 16 Stunden unterwegs, endlich wieder einmal die Beine vertreten und strecken. Wir sind die ersten auf dem Schiff, so parkt der Bus zuvorderst bei der Ausfahrtlucke. Bis die Fähre voll ist, dauert es aber keine 15 Minuten und wir legen ab. Die Überfahrt wäre eigentlich keine grosse Sache und in rund 20 Minuten geschafft. Doch das Schiff Kreist gemütlich in der Passstrasse umher…anscheinend findet er keinen anliege Platz der Frei ist. So kann ich den bevorstehenden Sonnenaufgang gemütlich und fast einschlafend beobachten. Doch nun, als die Sonne hinter dem Hügel hervorzukommen scheint, heisst es einsteigen, die Fahrt geht weiter…Ich verlasse also das aussen Deck des Schiffes und sehe ein wenig über die Rehlinge und beobachte dabei, was so alles in dem Gewässer herumschwimmt. Es ist erschreckend, was man da so alles sieht. Da wird alles Mögliche in das Meer geworfen. Anscheinend wird da vor nichts halt gemacht. Da schwimmt eine komplette Mülldeponie an mir vorbei. Echt Krass!

Zudem braucht es hier, so glaube ich, einen extra Führerschein mit Ausbildung um diesen Bus zu Starten. Den dieser läuft und läuft und läuft…besser als jede Duracell Batterie. Es kann natürlich auch sein, dass keiner der Crew Mitglieder diese Ausbildung absolviert hat…So läuft der Bus bereits eine Stunde vor Abfahrt, während des Essens, auf der Fähre, beim Tanken, einfach 24 Stunden am Tag…

Es ist früh morgens, da sehe ich bereits die ersten Kinder die in den Schuluniformen an den Strassenrändern laufen oder auf den Schulbus warten.

Kaum auf Bali angekommen, ist es als wäre man in einem neuen Kontinent gelandet. Nicht zu vergleichen mit Java. Ein komplett anderes Indonesien liegt unter und vor mir. Auch hier wieder geniale Landschaften, Hügel, Flüsse, Bäche, Strände, Wälder, Gestein und natürlich den riesigen Reisterrassen und Feldern. Wunderschön. Das Ganze im Morgenlicht der aufgehenden Sonne, einfach traumhaft. Alles macht einen super schönen und gepflegten Eindruck. Wir kommen an hunderten von Götter Tempeln mit seinen Statuen und Opfergaben vorbei. Einer schöner als der andere. Kein Wunder nennt mal Bali auch „Insel der Götter“ oder „Insel der 1000 Tempel“ aber auch „Letztes Paradies“. Palmen, Strände und Reisterrassen; Hindutempel im Schatten mächtiger Vulkane; Dorfidylle und Bauern, die zugleich Maler, Tänzer und Musiker sind. Wer aus dem kalten Europa hierher kommt, fühlt sich im Garten Eden…

Ich komme also am Busbahnhof von Denpasar (genannt Ubung) mit etwa gut 3 Stunden Verspätung an. Der Hotelmanager und sein Fahrer warten, sichtlich schon etwas länger, auf mich. Sie fragen nach meinem Gepäck, verstauen dies im Kofferraum des Autos und halten mir die Türe auf. Sie scheinen durch das lange Warten etwas im Zeitdruck zu sein und bitten mich, dass ich gleich einsteigen soll. Es bleibt also nach rund 23 Stunden Fahrt nicht einmal Zeit für eine Zigarette…:-(

Der Fahrer scheint nicht Englisch zu sprechen. Er redet kaum, ausser dass er sich über den aufkommenden mittagsverkehr aufregt, glaube ich zumindest…Der Hotel Manager hingegen erklärt mir alles, woran wir vorbei fahren. Er erklärt mir auch, was und wie das dann so im Hotel abgeht. Da bin ich doch einmal gespannt, was für ein Ort ich mir da ausgesucht habe. Wir fahren nicht ganz nach Nusa Dua hinein, sondern biegen rechts Richtung Hügel ab. Vorbei an den vielen kleinen Häusern und grossen Tempeln. Oben auf dem Hügel angekommen und bereits seit mehreren hundert Metern an einer Tempel Wand, biegen wir rechts ein.


Wir gelangen auf einen Vorplatz eines riesigen Tempel Areals. Der Manager erklärt mir, in was für einem Tempel ich wohnen werde. Meine Augen werden immer grösser. Wir fahren also an den vielen kleinen Tempeln in der Anlage vorbei bis zu einem grösseren Gebäude. Darin ist eine Hotelfachschule unter gebracht. Diese Bewirtet auch das Hotel. Das Hotel selber ist ebenfalls so eine Art Tempel. Wunderschön, mit viel Liebe zum Detail, gemacht. Die Geländer, die Decke, alles von Hand in Holz geschnitz mit herrlichen Verzierungen...






Ich bekomme erst einmal einen erfrischenden, frisch gepressten Saft in die Hand gedrückt. Er bittet mich Platz zu nehmen und um ein wenig Geduld, bis er meine 3! Assistenten zusammen getrommelt hätte… So stellt er mir diese 3 Personen vor. Die eine Person ist für meine Aktivitäten zuständig. Das heisst, falls ich in die Stadt möchte oder einen Ausflug machen will oder ein Fahrzeug mieten, etwas essen gehen möchte, für all das ist er zuständig. Ich brauche nur zu Sagen was ich möchte und es wird durch in Organisiert. So wird er jeden Morgen, wenn ich am Frühstücken bin, mich fragen kommen, was ich heute geplant habe und er wird es in die Wege leiten…

Die zweite Person ist meine „Putzfrau“ des Zimmers und zugleich meine Serviertochter für das Frühstück oder sonstige Wünsche die serviert, gereinigt oder auch erklärt werden soll, wo was zu finden ist…

Die dritte Person wird mein Fahrer sein. Was ich auch geplant habe für den Tag, mein „Aktivitäten Butler“ plant mit ihm wo es wie lang geht und dieser fährt mich dann. So ist zum Beispiel der ganze Service im Raum bis Denpasar inbegriffen. Unglaublich dieser Service und dies bei einem 3 Sterne Hotel! So habe ich beispielsweise für heute Abend geplant, nach Nusa Dua essen zu gehen. Habe also dies meinem „Butler“ beim Frühstück mitgeteilt und dieser fragt nur noch auf was ich den Lust hätte zum Essen und um wie viel Uhr ich gerne abfahren würde…Der Rest wird durch meine „Butler“ erledigt. Voll cool :-)

Aber auch der Hotelmanager ist um mich besorgt. So bin ich anreise Tag sichtlich Müde und so gegen 8 Uhr abends ruft er mich auf meinem Zimmer an. Ich hätte doch bestimmt Hunger. Auf was ich denn Lust hätte, er fahre kurz ins nächste Restaurant und serviert es mir auf mein Zimmer. Hier werden einem also die Wünsche nicht nur von den Lippen abgelesen, sondern dies funktioniert hier bestens per Telepathie!

Mir werden von Ihnen auch immer wieder Tipps gegeben, wo ich was am günstigsten kaufen, mieten oder eben Essen kann. Der Service ist echt genial. Kein Wunder hat die Hotelfachschule bei der letzten Meisterschaften mehrere Goldmedaillen geholt… Das Frühstück ist einfach nur „geil“! Man braucht nur zu sagen, was man möchte, schon wird es frisch zubereitet. Kein Buffet das seit Stunden vor sich hin „gammelt“ oder in Wärmebehältern so allmählich zu austrocknen droht. Mann bestellt frische Früchte, sagt welche und schon werden sie für einem geschält, in die richtige Grösse gebracht und mit einer kleinen geschnitzten Garnitur serviert. Das gleiche beim Aufschnitt oder Eierspeisen oder…oder…oder…Echt der Hammer. Das Brot wird erst frisch aufgebacken wenn man sich an den Tisch begibt. So hat man die ganze Zeit schon warmes, frisches Brot. Und die hammerhafte Aussicht über das ganze „Valley“ hinweg. Echt das Paradies!


Blick nach Bali von meinem Zimmer aus (rechte Seite)


Blick gerade aus vom Balkon aus


Blick nach unten :-))

Die Kunden Feedbacks auf diversen Online Portale ist immer überwältigend! (was mich keines Wegs verwundert)Es ist ein sehr persönlicher Service, da es gerade mal 17 Zimmer hat hier.

Ich setzte einfach nochmals ein paar Bilder hinein, ohne diese gross zu kommentieren…So könnt ihr Euch selbst mal ein Bild des Paradieses machen!









Die Tempelanlage grenz an ein grosses Waldstück. Hier hat es ganz viele Libellen, Vögel, Schmetterlinge, Grillen, Grashüpfer, hüpfende Spinnen, Ameisen, Geckos, Eichhörnchen, Hunde, Katzen, Mücken, riesige Fliegen und 5 Tempel eigene Affen.

@ Sister: hier scheinen die Hunde nicht an meinem Arsch interessiert zu sein! :-)

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich die Balkontüre immer geschlossen halten soll und wenn möglich nichts auf dem Balkon stehen lassen, da es sonst schon vorkommen kann, das die Affen sich als Diebe betätigen…kaum auf mein Zimmer gekommen, habe ich auch bereits Besuch…



Ich kann Stunden lang hier sitzen, nach ganz Bali sehen oder in den Wald hinein. Herrlich diese Geräusche der Natur. „zirpende“ Grillen, Vögel die über den Pool hinweg fliegen um sich die eine oder andere Mücke zu fangen, Libellen die das gleiche Versuchen und sich um die Nahrung mit den Vögeln streiten, Vögel die sich hier an den Pool Rand setzten, sich die Federn etwas nässen um zu kühlen, waschen und natürlich zu trinken. Keine Menschen Seele. Nur die Natur mit einer Vielzahl ihrer Tiere und meiner Wenigkeit! Wirklich wie im Paradies…



Als ich neulich an der BEach sass, hat mich ein Eichhörnchen "veräppelt". Ich sitze unter den Bäumen um etwas schatten zu geniessen. Da höre ich ein rascheln über mir. Und da steht doch auf einmal auf einer Baumgabelung ein Eichhörnchen vor mir. Als es mich ebenfalls entdeckt ist es ganz schnell über alle Berge, bzw. über alle Bäume...Aber anscheinend lasse ich dem "Putzigen" kleinen Kärlchen doch keine ruhe. Aus sicherer Distanz beobachtet es mich. Ich also schnell den Fotoapparat zur Hand und will abdrücken. Sofort verschwindet es wieder im geäste. Dann macht es sichtlich einen Spass daraus. Immer wenn ich abdrücken will, verschwindet es. Damit nicht genug. Jetzt hat es anscheinend richtig Spass an mir gefunden. Es isst genüsslich die Früchte des Baumes. Schält die Früchte und wirft die Schalen nach mir. Es grinst mich dabei voll "verschmitzt" an. Das geht etwa 20 Minuten so, bis ich mit dem Fotoschiessen aufgebe & dafür voller Schalen bin...!



Morgen geht’s einen Tag lang Quer durch Bali. Die schönsten Reisterrassen, Tempel, Vulkane und der Sonnenuntergang. Werde so um die 10 Stunden unterwegs sein und die ganze herrliche Landschaft geniessen können. Natürlich mit meinem Privaten Chauffeur, ganz alleine, so dass ich das Programm auch jederzeit kürzen oder verlängern kann. Er weiss, was ich sehen möchte und da überall wird er mich hinbringen. An all die Orte, wo man am besten Fotos schiessen kann. So werde ich doch im nächsten Beitrag hoffentlich das eine oder andere Foto des Landesinneren, der Hügel und Vulkane, der Reissterrassen, des Sonnenuntergangs usw. mit in den Bericht einbringen können. Ich freue mich also auf ein super schönes, und geniales Bali…bis bald einmal wieder… Jetzt ist mir heiss, ich springe kurz in den Pool… ;-)



Mein Zimmer ist dies ganz oben in der Ecke...

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