…da gibt es ja verschiedene Versionen…alle die sich auf das Oktoberfest freuen , denen ging bestimmt diese Version durch den Kopf…nur die Wurst hat zwei!
Ganz so ist es nicht ;-) ! Auch wenn ich mich auf das Oktoberfest freue kann, ging mir nur das eine durch den Kopf;
Es hat noch lange kein Ende!!!!
(Da mein Internet Zugang noch nicht auf "Hochtouren" läuft, wird dieser Beitrag leider ohne Fotos veröffentlicht... aber Fotos werden folgen!)
Durch das, dass ich die Reise und somit mein Traum erfüllt und angeblich eben beendet habe, ist es nicht getan! Nun geht es erst LOS! Ich bin wieder hier, in meinem Revier… Wäre der nächste Titel! Ich fühle mich wieder ZUHAUSE! Klingt komisch, is aber so!
Dank einem grossen Teil der Anika, kam ich wieder in ein Zuhause, das sowohl belebt ist, wie gleichzeitig eine Baustelle! (@ this point, natürlich auch an meine „Sister“ ; Danke!)
Mich hätte eine verstaubte Bude, die ich vor 4 ½ Monaten verlassen hatte, einfach umgehauen. Der Empfang ist aber alles andere als dies. Denn, auch wenn ein Meer von Gerüst um das gesamte Haus gebaut ist, blühen die Pflanzen in der Wohnung! Der Kühlschrank und das Bad wurden frisch bestückt. Auch wenn noch einige Ecken in der Wohnung von Baustelle erinnern (und dies noch bis Dezember!), so wie dass mein ganzer Balkon im Wohnzimmer steht, inkl. Satteliten Schüssel, Grill und der gleichen…es ist ein sehr warmer Empfang!
ZUHAUSE!!!
Oh Mann! Hast du es immer noch nicht kapiert? Ich bin wieder ZUHAUSE! Mmmhhhhh…klingt komisch! Iiissssss ABER Sooooooooo! ) Ich habe wieder Schweizer Boden unter den Füssen! Ohne irgendwelche Beamte die sich über mein Pass und meine Visa aufregen und aufgeilen! Einfach zu Hause! Aber es ist noch lange, lange nicht zu ENDE!!! (I‘m Sorry, aber der Schluss kommt erst nach ein paar Seiten, Bildern und komischen Kommentaren des Autors…)
Ich fahre also von Los Angeles nach ? Genau in die Wüste von Nevada mit einer, mitten in der Wüste liegenden Oase…? Fata Morgana ? Echt? Traum? Wahr? Nicht wahr? Mmmhhhh..Nein, Deal or no Deal! Nach einer Fahrt durch Gebirge und Wüste(oder war es die Hölle..?)kommen einem immer mehr Gebäude ähnliche Bauten entgegen…mmmhhh…Wüste, Sand, Berge, (jedenfalls genug gross, um sie in dieser Gegend nicht „Hügel“ zu nennen) LICHT!!!Ich sehe nichts mehr! Alles Blendet! Selbst durch meine hundertausentfachst verdickte UV-Brille! HILFEEEEEEEE!!!!!!!....ach Nein, alles Easy, keine Panik…den Funk zur Hand…911…? Nein es ist alles in Ordnung…ich bin nur gerade durch einen kleinen Orkan gefahren…aber es geht mir gut,! Ist ja nur LAS VEGAS! Aber…ES BLENDEÄÄÄÄÄTTTT!!! Danke und Over…
So in etwa ist es mir bei der Suche nach dem Glück ergangen…hat der Aufmerksame Leser eigentlich bemerkt, dass ich mittlerweile an meinem letzten Blog angehängt habe? Egal…Alles hat eine Ende…nur…die Wurs....pppppsssssssttttt…ruhe jetzt auf den billigen Plätzen!!!
Vegas! Las Vegas! Ich bin in der Wüste und Treffe mitten von Sanddünnen, diesmal Berge und Hügel, Gebäuden die nicht mehr nur nach „WesternCity Charakter“ bestehen, sondern Paläste! Jedes Hotel ein eigener Palast. Bestehendes aus Casino, dass so viel grösser ist, als alle Schweizer und deren umliegenden Casinos zusammen genommen! Dann natürlich eine riesen Einkaufzentrum dazu…alles was du in den nächsten 24 Stunden brauchen kannst, gibt es zu kaufen! Modeboutique, Frisör, Apotheke mit Supermarkt und Spirituosen Fachmarkt in einem, Theater, Kino, Fernsehstudio, Coffeshop, Sandwich Corner, Hamburger Bude(n),Pizzaläden…wenn du willst fährst du kurz mit der Gondel durch Venedig, besteigst den Eifelturm, fährst Achterbahn durch ganz New York City. Trinkst du heute deinen guten Morgen Kaffee in Frankreich oder doch in Italien, oder doch amerikanisch im Starbucks? …All dies ist Las Vegas! In jedem Hotel, eine eigene Stadt (oder Land!). Mitten in der Wüste! Las Vegas…Auch das umliegende von Las Vegas hat schon zu viele Male sein Gesicht als Filmkulisse hinhalten müssen…aber dazu, nach dem ich doch mein Glück wagte…
Show, show, show und nochmals show! Amerika! Da brauchst du kein Kino, dass erlebst du Tag täglich auf den Strassen! Du sitzt im Casino, kannst dir die „CSI-Las Vegas“ Ausstellung mit seinen Labors ansehen…bei den Aufnahmen der Talkshows, der Night Shows dabei sein und, den Shows und den Shows…Shows, Shows, Shows, und gleich nochmals….es ist alles nur Show! Amerika, das Land der Träume, Freiheit und Abenteuer! Mmmhh..habe ich dies richtig mitbekommen? Ist der, der gerade noch neben mir stand abgeführt und verhaftet worden? Ja es ist so, Paris Hilton ein paar Minuten später gleich dazu…! Fernsehen, Kino, Show! 24 Stunden am Tag. Überall Licht und Glamour. Von Los Angeles bis Las Vegas! Aber eine Natur dazu! Was für eine Region! Früher lockten Gold und Öl, heute Freiheit und Abenteuer. Zu Recht! Grandiose Landschaften aus unzähligen Roadmovies, Western und sogar Science Fiction Streifen…Hier ist man beim Rafting oder Biken, beim Surfen oder Skifahren oder steht in einem Nationalpark und bestaunt feuerrote Schluchten, Blickt auf Traumstädte wie Las Vegas oder San Francisco! Der Westen von Amerika, was für eine Region!
Als ich merkte, dass ich hier nicht Reich werden kann, habe ich Nevada wieder verlassen. Ich fahre weiter, bzw. zurück nach Kalifornien durch das Death Valley. Quer durch das Tal des Todes in der Mojavewüste. Die ganze Wüste wird von bis zu 3000 Meter hohen Bergen umrahmt. Das Tal senkt sich bis 86 Metern unter den Meeresspiegel. Der tiefste Punkt der USA. Und der heisseste Fleck der Erde…über 57 Grad werden hier im Hochsommer gemessen. Bei mir waren es 54 Grad. Dies hat mehr als gereicht! Hier fährst du über einsame Canyons, vorbei an ausgetrockneten Salzseen und führt dich zu farbenprächtigen Felsformationen. Eine Fahrt durch das Tal kann schnell zur Tortur werden. Hier „kämpfst“ du mit ganzen anderen, neuen Problemen. Die Elektronik fängt an zu spinnen. Der Motor droht zu überhitzen. Handynetz, Zivilisation, Wasser oder irgendwas in der Art, Fehlanzeige. Klimaanlage kurz einstellen, damit sich alle elektronischen Geräte kurz abkühlen können. So, dass wenigstens das „Navi“ dich auch wieder aus dem Tal bringt. Aber nur kurz einschalten, sonst überhitz das Auto! Tempomat auf keinen Fall einschalten, aus dem gleichen Grund. So geht es die ganze Fahrt über. Situationen die du im Alltag sicher nicht bewältigen musst. Zuhause muss man eher aufpassen, dass die Elektronik nicht einfriert, Wasser ist immer genügend da…usw.
Alle hat ein Ende…nur…Hier bestimmt nicht, auch wenn die Geier bereits über einem ihre Kreise ziehen wie in den besten Westernklassiker. Dann kommt der Thomas D ( Der eine Schlag…). Ich denke es ist eine gute Zeit, hier im Tal des Todes mich einmal zu bedanken. Alle denen die mich bei meinem vorhaben immer unterstütz haben, bei denen, die mich moralisch, psychisch, physisch, und auf allen anderen Arten unterstütz haben. Ich nenne keine Namen, die Personen die es betrifft, werden hoffentlich wissen wer ich meine… Der grösste Dank gilt aber zwei Menschen, mit denen ich auch sehr regelmässig Kontakt hatte. Mit Anika hatte ich den grössten Kontakt und hat einiges zu der Super Zeit unterwegs beigetragen und mich mehr als nur Unterstütz bei allem was ich unterwegs geplant und durchgeführt habe. Auch auf mein „Home“ wurde aufgepasst und gesorgt. Da gilt der Dank wiederum Anika und meinem Bruder (genannt, Sister!) . Also doch noch Namen… Aber einfach nur Danke euch allen auch für das zahlreiche Lesen meiner Beiträge!
Ich fahre wieder an die Küste von Kalifornien. Ich habe mich nämlich entschieden, den Highway 1 bis San Francisco zu nehmen. Es ist ein schmaler und sehr kurvenreiche Strasse. Aber er zählt zu den schönsten Küstenstrassen der Welt. Die Steilküste mit seinen malerischen Buchten und klippen ist kaum erschlossen. Nur einige wenige (Aussteiger) wohnen in der Umgebung des Ortes Big Sur. Echt eine traumhafte Strasse. Leider herrscht zu dieser Jahreszeit meist dicker Nebel. So auch, als ich die Strasse entlang „schlängle“. Auch im Nebel ist die Küste aber sehr Sehenswert.
So gelange ich nach San Francisco. Zu den eleganten viktorianischen Häuser, zur imposanten Golden Gate Bridge, dem Flair einer Vielvölkerstadt an einer grandiosen Lage auf einer hügeligen Halbinsel zwischen San Francisco Bay und Pazifik. Hier lässt es sich definitiv aushalten. Die Stadt beeindruckt durch die höchst unterschiedlichen, bunten Viertel: Der Castro District gehört den Schwulen, der Fisherman’s Wharf den Touristen, Union Square und Market Street bilden das Geschäftszentrum, an der Montgomery Street türmen sich Glaspaläste und das Viertel Haigt Ashbury ist das alte Viertel der Hippiegeneration.
Nicht fehlen darf natürlich eine Fahrt mit den legendären Cable Cars. Die gut hundert Jahre alten Wagen verkehren im Zentrum.
Chinatown besteht aus acht Strassenzügen beiderseits der Grant Avenue. Es ist die grösste chinesische Siedlung Amerikas mit Tempeln, Delikatessenläden und guten Restaurants!
So gut es sich auch in dieser Stadt aushalten lässt, es zieht mich nach Hause. Ich bin nicht mehr Aufnahme fähig! Reisemüde! So komisch es auch klingt. Aber nach so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen, ich muss nach Hause! Meine Festplatte ist voll! Bevor es ein kompletter Systemabsturz zur Folge hat, gehe ich mit grossen Erfahrungen, Eindrücken und riesiger Vorfreude auf die Schweiz Heim!
Zuhause ist alles noch gleich und trotzdem alles anders. Oder ist alles anders weil es noch gleich ist?
Alles hat ein Ende…nur…Jedes Ende ist ein Anfang! Somit ist ein Traum gelebt und gleichzeitig der Anfang um weitere Träume zu Leben!
Ich bin wieder hier, in meinem….
Eines was mich auf dem ganzen Weg begleitet und mehr als nur bestätigt hat;
Es kommt nicht darauf an woher du kommst, sondern wohin du gehst!!!
Für alle weiteren Fragen stehe ich Euch doch gerne persönlich zur Verfügung!!!
Euer
POLO :-)
Mittwoch, 22. September 2010
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Vielen Dank, für die B ... Schön dich wieder hier zu haben !
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